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Team Runden Pkte.
1 Bartko / Keisse 0 311
2 Zabel / Lampater 1 307
3 Pollack / Kluge   1 291
4 Rasmussen / Morkov 3 290
5 Mohs / Schep 7 153
6 Beikirch / Lademann 8 109
7 Grasmann / Siedler 17 113
8 De Ketele / Mertens 18 165
9 Bengsch / Stam 19 66
10 Bommel / Frey   29 79
11 Markov / Hester 32 52
12 Bach / König 25 44
13 Kankovsky / Lazar 38 60

 

Fotos finden Sie rechts in der Galerie.


Das Münchner 6-Tage-Rennen geht weiter

Vom 12. bis 17. November 2009 geht es wieder in der Olympiahalle rund

Die Entscheidung ist gefallen: Das Münchner 6-Tage-Rennen wird auch im Jahr 2009 in der Olympiahalle stattfinden und zwar vom 12. bis 17. November. „Wir sind sehr froh, dass sich Klaus Cyron, der mit seiner Agentur S&K Marketingberatung das 6-Tage-Rennen veranstaltet, dazu entschlossen hat, diese so traditionsreiche Veranstaltung im Olympiapark hoch zu halten und einen weiteren Versuch startet, die Sixdays wieder aus ihrem Besuchertief zu führen“, stellte Olympiapark-Chef Wilfrid Spronk erleichtert fest. Tatsächlich sei das Münchner 6-Tage-Rennen, so Spronk, seit 1972 eine der beliebtesten und traditionsreichsten Veranstaltungen im Olympiapark. Und so sei es keine Frage, dass das Olympiapark-Team Klaus Cyron und seine Mitarbeiter nach Kräften bei der Durchführung der Sixdays unterstützen werden.

„Vor allem die vielen positiven Reaktionen auf die Neuerungen des letzten Jahres sowohl von den Besuchern als auch von den Sponsoren haben uns ermutigt, das Projekt Sixdays noch einmal anzupacken“, erläuterte Klaus Cyron seine Entscheidung pro 6-Tage-Rennen. Rückenwind gab es so schon vom letztjährigen Presenting-Sponsor Salzburger Land, der wie auch schon andere Sponsoren seine Teilnahme an den diesjährigen Sixdays signalisiert hat.

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11.11.: Triumph für Bartko und Keisse
Team 2 Emilia Romagna gewinnt Sixdays

Spannender hätte sie nicht sein können, die finale Jagd beim Münchner-Sechs-Tage-Rennen. Rundengewinn um Rundengewinn wurde herausgefahren, phasenweise trennten die Teams in der Nullrunde nur vier Punkte. Die Zuschauer hielt es dabei kaum mehr auf den Sitzen. Erik Zabel mit Leif Lampater und die ebenfalls verfolgenden Olaf Pollack und Roger Kluge gaben wirklich alles, aber am Ende sollte es nicht mehr reichen, um das deutsch-belgische Duo Bartko und Keisse noch aufzuhalten. Die 6. Etappe des 45. Münchner-Sechs-Tage-Rennens war eine Werbung für den Bahnradsport. Endlich strömten auch die Münchner zahlreich in die Olympiahalle und gaben bei bester Stimmung einen würdigen Rahmen für das Finale ab. Erik Zabel gewann zum Abschied seiner Karriere den Publikumspreis für den beliebtesten Fahrer.

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11.11.: Ist das Glas halb voll oder halb leer?
Über 60.000 Besucher beim 45. Münchner Sechstagerennen

Bei der Pressekonferenz am Dienstag, gegen 12.00 Uhr, waren sich Veranstalter, Olympiapark und Rennleitung einig. Das Ziel von 64-65.000 Zuschauern, das sich Hr. Cyron vor Beginn des 45. Münchner Sechstagerennens, gesteckt hatte, ist nicht erreicht worden. Aber immerhin über 60.000 Besucher sahen Bahnradsport, gespickt mit Live-Musik und diversen Show-Einlagen. Die Aussagen reichten von ''Ich bin Optimist, und der Optimist sagt - die Zuschauerzahlen sind nicht weiter gesunken.'' (Hr. Cyron) über ''Auch ich bleibe Optimist, und vielleicht finden sich noch weitere Optimisten, und dann sehen wir uns nächstes Jahr wieder hier'' (Hr. Spronk) bis zu ''Das Sechstagerennen kränkelt ist aber noch lange nicht gestorben. Sicherlich wird es wieder gesund werden.'' (Sigi Renz). Auch wenn diese Aussagen eher positiv für das Münchner Sechstagerennen klingen, eine klare Zusage für ein 46. Münchner Sechstagerennen wollte keiner der Verantworlichen treffen. ''Erst im März, wenn alle Zahlen ausgewertet sind, wird gemeinsam entschieden'' so Wilfrid Spronk vom Olympiapark. Sicherlich wird dann auch Hr. Ralph Huber, genau wie bei der Pressekonferenz, mit am Tisch sitzen und als Nachfolger von Hr. Spronk, gemeinsam mit dem Veranstalter S&K Marketing sowie dem Rennleiter Sigi Renz, entscheiden ob es weitergeht. Hoffentlich geht es dann weniger um die Frage ob, sondern wie und mit welchen Fahrern das 46. Münchner Sechstagerennen 2009 an den Start geht.

Ein Schritt in die richtige Richtung ist auf jeden Fall erkennbar und dass sich Veränderungen immer erst in den Folgejahren richtig auswirken, das kennt man nicht nur vom Sechstagerennen. Mit Live-Musik, den Themenabenden, einem veränderten Gastro-Konzept und wieder etwas mehr ''nackter Haut'' in der Disco bei freiem Eintritt, ist der Anfang für eine neue Ära des Münchner Sechstagerennens sichtbar. Für das kommende Jahr hofft Arena One, die gute Stimmung in der Kurvenbar weiter fortzusetzen. Die Flächen für kulinarische Highlights und Spezialitäten in der Ochsenbraterei wolle der Gastronomie-Dienstleister im nächsten Jahr noch weiter ausbauen und vielleicht, so hofft Lindermeier (Leiter Gastronomie Olympiapark), könne man bereits die Osteria mit einem neuen Gesicht präsentieren.

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10.11.: Feuerwerk für einen Altmeister
Erik Zabel erhält zum Abschied stehende Ovationen

Montag Abend Punkt 22 Uhr war es soweit: Die Teilnehmer des 45. Sechs-Tage-Rennens bildeten mit ihren Rädern ein Spalier und huldigten dem erfolgreichsten deutschen Radsportler, Erik Zabel. Das Licht in der Olympiahalle wurde heruntergedreht und der Altmeister drehte - live übertragen vom Bayerischen Fernsehen - seine persönliche Ehrenrunde in München. Zahlreiche Gratulanten säumten das Rund - München feierte Zabel mit stehenden Ovationen. Der zeigte sich gerührt von soviel Zuspruch und wenn ein ehrgeiziger Vollblutsportler wie er ein Kompliment zurückgeben möchte, dann klingt das so: ''München war in all den Jahren immer das schwerste Sechs-Tage-Rennen''. Darauf sind wir stolz und natürlich auch darauf, dass einer wie Zabel gern hier gefahren ist und viermal gewonnen hat. Es war uns eine Ehre, Erik!

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10.11.: Dramatik im Finish - Drei Teams auf Siegerkurs

Allerhöchste Spannung verspricht der finale Renntag in der Münchner Olympiahalle. Drei Teams fahren nach der 5. Etappe in der Nullrunde und liegen nach Punkten dicht beieinander. Neben den Führenden im Gelben Trikot Erik Zabel und Leif Lampater von Team 4 - SalzburgerLand, fahren das Deutsch-Belgische Duo Robert Bartko und Iljo Keisse von Team 2 Emilia Romagna ebenso aussichtsreich um den Titel im Gesamtklassement, wie die Drittplatzierten Olaf Pollack und Roger Kluge von Team 7 Radio Arabella. Oder geschieht gar noch eine Sensation und die Dänen Alex Rasmussen und Michael Morkov blasen am letzten Tag zur großen Aufholjagd? Schwierig dürfte ein Sieg für den Vorjahressieger Bruno Risi werden. Der auf Rang fünf liegende Schweizer hat mit seinem Partner Peter Schep nur noch eine Außenseiterchance.

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10.11.: Müller verpasst die kleine Jagd

Andreas Müller von Team 10 Galeria Kaufhof musste bei der kleinen Jagd Montag Abend das Rennen vorzeitig beenden. Ein grippaler Infekt zwang ihn zur Aufgabe und führte zur zeitweiligen Neutralisation des Teams. Hoffen wir, dass er sich über Nacht kuriert und heute noch einmal antreten kann, wenn das 45. Münchner Sechs-Tage-Rennen in die letzte Runde geht.

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10.11.: Münchner Christian Grasmann gewinnt das zweite Derny-Rennen

Einen ersten Platz konnte Christian Grasmann gestern beim 2. Derny-Rennen verbuchen. Die beiden Publikumslieblinge Bruno Risi und Erik Zabel lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen und achteten nicht auf den von hinten kommenden Christian Grasmann. Auf der Ziellinie schiebt er sich ganz abgezockt an Erik Zabel vorbei und gewinnt das Rennen. Ein toller Erfolg für den 27-jährigen Münchner.

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9.11.: Aus für Robert Slippens

Nach Marcel Kalz ist auch für Robert Slippens das Sechs-Tage-Rennen 2008 in München zu Ende. Die Partner der verletzten Fahrer bilden ab heute (Tag 5) ein Team. Danny Stam und Robert Bengsch fahren ab sofort als Team 12.

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Zabel ausgezogen
Bartko & Keisse holen sich die Führung zurück

Lange durften sich Erik Zabel und Leif Lampater nicht über das Gelbe Trikot freuen. Nachdem Sie am Samstag die Führung von Robert Bartko und Iljo Keisse erobert hatten, holten die sich gestern das gute Stück prompt zurück. Die eigentlichen Gewinner des Abends waren aber nicht die Führenden, sondern das Team 7 mit Olaf Pollack und Roger Kluge. Die legten am Sonntag noch einmal richtig nach und erzielten nicht nur die meisten Punkte, sondern fuhren allen anderen Teams eine Runde davon. Mit dieser Leistung kämpften sie sich auf Platz 3 der Gesamtwertung vor und sind nun gemeinsam mit 4 weiteren Teams in der Nullrunde.

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Zabel und Lampater übernehmen das Gelbe Trikot

Erik Zabel und Leif Lampater siegten in der ''großen Jagd'' und setzten sich Samstag Nacht an die Spitze des Gesamtklassements. Die ''kleine Jagd'' holte das Team Coca Cola, Andreas Beikirch und Christian Lademann nach Hause.

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Danish Dynamite

Der Rundenrekord in der Samstag-Nacht ging mit 10:17 Sekunden an den Dänen Alex Rasmussen mit Partner Michael Morkov von Team 6 - König Ludwig Brauerei, die am selben Abend bereits das 500 Meter Zeitfahren in 27:68 Sekunden für sich entscheiden konnten. Auch im Urbacher Ausscheidungsrennen Americaine siegte das schnelle skandinavische Duo.

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Marcel Kalz - Schlüsselbeinbruch

Pech hatte Marcel Kalz beim Ausscheidungsfahren Americaine am Nachmittag, als er unglücklich stürzte und aufgeben musste. Sein Partner Robert Bengsch bestreitet zunächst weiter die Einzelwettbewerbe. Nach 48 Stunden scheidet das Team aus dem Gesamtwettbewerb aus. Gute Besserung, Marcel.

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Oma Leni am Start

Die 84-jährige Leni Zettel, die seit 1972 keinen einzigen Renntag beim Münchner Sechs-Tage-Spektakel versäumt hat, gab den Startschuss zum UIV Talents Cup. Die sympathische Schwabingerin ist ein Münchner Original und Liebling der Fahrer.

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Alex Rasmussen auf dem Weg zu seinem zweiten Rundenrekord auf der neuen Bahn in München

Einen unglaublich spannenden Verlauf hatte Freitag Nacht das Rundenrekordfahren. Die letzten drei Fahrer, die zur Zeitmessung antraten, Alois Kankovsky, Robert Bartko und Alex Rasmussen fuhren nacheinander Bestzeit. Rasmussen legte dabei final eine Hammerrunde auf's Parkett, toppte seinen eigenen Rekord vom Donnerstag und raste in sagenhaften 10:11 Sekunden um das Oval. Stehende Ovationen des Publikums belohnten den Spitzensprinter und olympischen Silbermedaillengewinner von Peking.

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Risi und Schep greifen an!

Robert Bartko und Iljo Keisse konnten auch am zweiten Renntag ihre Position an der Spitze verteidigen und fahren weiter im Gelben Trikot. Doch die 2. Etappe am Freitag sollte vor allem die Nacht von Bruno Risi und Peter Schep werden. Der Schweizer und der Holländer gewannen mit einer bärenstarken Leistung sowohl die große wie auch die kleine Jagd und holten am Ende satte 61 Punkte für das Team Generali. Erik Zabel und Leif Lampater (SalzburgerLand) liegen mit dem 5. Rang (Stand Freitag) auf Lauerstellung im Gesamtklassement und können am Wochenende weiter Boden gutmachen.

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Paralympics-Teilnehmer Tobias Graf gewinnt Scratch Race

Zwei Dreierteams gingen Freitag Nacht auf ein 4.000 Meter Verfolgungsrennen, das der oberschenkelamputierte Bronze-Medaillengewinner von Peking für sich entscheiden konnte.

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Starker Auftakt
Robert Bartko und Iljo Keisse legen vor!

Furios startete das Sechs-Tage-Rennen in seine erste Nacht. Nachdem Fussballprofi Benny Lauth vom TSV 1860 die 30 Fahrer per Startschuss auf die Reise geschickt hatte, entwickelten sich schnelle Rennen, bei denen das Deutsch-Belgische Duo Robert Bartko und Iljo Keisse am Ende des Tages nach Punkten deutlich die Nase vorn hatte.

Das zum Favoritenkreis zählende Team Emilia-Romagna startet am zweiten Renntag mit dem Gelben Trikot der Führenden im Gesamtklassement. Federn lassen musste am ersten Abend Vorjahresgewinner Bruno Risi aus der Schweiz, der mit seinem holländischen Partner Peter Schep hinter den Erwartungen zurückblieb.

Radsportlegende Erik Zabel, der in München das letzte Rennen seiner Karriere fährt, wurde vom Publikum lautstark gefeiert und blieb mit 3 Punkten Abstand den zweitplatzierten Deutschen Olaf Pollack und Roger Kluge dicht auf den Fersen. Das Rundenrekordfahren der 1. Etappe entschied der bekannt schnelle Däne Alex Rasmussen in 10:21 Sekunden für sich.

 

 

 

 

 

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